ABS-Kunststoff: Was ist das?
ABS steht für Acrylnitril-Butadien-Styrol. Ein synthetisches Terpolymer und gehört zu denamorphen Thermoplasten. Zu gut deutsch – Plaste oder eben ABS-Kunstoff.

Espressomaschine als Obermaterial ABS-Kunststoff © Peter Krimbacher wikipedia
Hergestellt wird ABS durch die sogenannte Pfropfcopolymerisation. Dabei unterscheidet man wiederum zwischen Emulsionsverfahren und In-Masse-Verfahren.
ABS ist übrigens ein sehr wichtiger Rohstoff in der Haushalts- und Kosumgüterproduktion. Aber auch in der Automobil- und Elektroindustrie ist er heutzutage nicht mehr wegzudenken.
Beispiele für ABS-Kunststoff sind z. B.:
- Motorradhelme
- Lego-Bausteine
- PC-Gehäuse
- 3D-Drucker
ABS-Kunststoff eignet sich darüber hinaus hervorragend zum Beschichten, wie z. B. dem lackieren und bedrucken von Metallen.